Wirtschaftliches Umfeld

Gesamtwirtschaftliches Umfeld

Die Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise

Für ein internationales Luftverkehrsdrehkreuz wie den Flughafen München ist neben der nationalen auch die internationale Wirtschaftsentwicklung entscheidend.

Die Weltwirtschaft steckt infolge der Corona-Pandemie in einer tiefen Krise. Das Wachstum der Weltwirtschaft blieb im Jahr 2020 deutlich unter den Erwartungen der Vorjahresprognose zurück. Nach Berechnungen des ifo-Instituts sank das weltweite reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) von +2,6 % im Vorjahr auf -3,6 %. Dieser Rückgang fiel deutlich stärker aus als während der globalen Finanzkrise 2008/2009.1

Die Wirtschaft in den Schwellenländern schrumpfte mit einer vergleichsweise geringen Rate von insgesamt 1,2 % (Vorjahr: +4,7 %). Indien jedoch verzeichnete einen Rückgang des BIP um 9,4 %, was auf einen sehr schwachen privaten Konsum und stark nachlassende Investitionen infolge der Krise zurückzuführen ist. Dagegen erholte sich nach dem Shutdown zu Jahresbeginn die Wirtschaft in der Volksrepublik China sehr schnell und trug damit einen bedeutenden positiven Anteil bei. Die Wachstumsrate des BIP lag bei +1,9 % (Vorjahr: +6,1 %). Die bestehenden Handelskonflikte mit den USA konnten durch die Unterzeichnung eines Teilabkommens im Januar 2020 teilweise entschärft werden.2

In den Industrienationen ist die Wirtschaftsleistung infolge der Krise um 5,2 % eingebrochen. Der private Konsum und die Industrieproduktion sind im Krisenverlauf deutlich zurückgegangen. Die US-Wirtschaft erholte sich schneller als erwartet von dem starken Einbruch in der ersten Jahreshälfte. Insgesamt sank die Wirtschaftsleistung 2020 um 3,6 %. Vor allem nahm die Arbeitslosigkeit im Betrachtungszeitraum stark zu. In Großbritannien brach dagegen das BIP mit 11,3 % am stärksten ein. Restriktionen des öffentlichen Lebens wurden dort vergleichsweise spät eingeführt und mussten länger aufrechterhalten werden. Dagegen stieg die Arbeitslosigkeit nur geringfügig an, da im März ein Kurzarbeitergeld eingeführt wurde.3 Darüber hinaus konnte ein »harter Brexit« verhindert werden. Großbritannien und die EU einigten sich am 24. Dezember 2020 auf ein Handelsabkommen. Die Einführung von Zöllen und mengenmäßigen Beschränkungen im gegenseitigen Warenverkehr ist nicht vorgesehen. Wichtige Handelshemmnisse konnten daher verhindert werden.4

Wirtschaftswachstum ausgewählter Zielländer weltweit

In %

Wirtschaftswachstum ausgewählter Zielländer weltweit (Säulendiagramm (vertikal))
Wachstum BIP 2019 und 20205

Im Euroraum lag der Einbruch des BIP für das Jahr 2020 bei -7,4 %; dies entspricht 8,7 Prozentpunkten unterhalb des Vorjahreswerts. Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben im zweiten Quartal zu einem tiefen Einbruch der Wirtschaftsleistung geführt. Nach den schrittweisen Lockerungen der staatlichen Maßnahmen ab Mai kam es im dritten Quartal zu einer deutlichen Erholung. Privater Konsum, Investitionen sowie Im- und Exporte waren trotz der Lockerungen insgesamt deutlich rückläufig. Die europäische Zentralbank (EZB) hatte als Reaktion auf die Corona-Pandemie den Expansionsgrad ihrer Geldpolitik durch die Ausweitung von Anleihenkäufen im Lauf des Jahres 2020 erhöht. Das Zinsniveau bleibt weiterhin historisch niedrig. Der Anstieg der Arbeitslosenquote fiel im Euroraum mit 8,0 % (Vorjahr: 7,6 %) moderat aus, da wirtschaftspolitische Maßnahmen zum temporären Erhalt von Arbeitsplätzen eingeleitet wurden.5

Wirtschaftswachstum ausgewählter Zielländer europaweit

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Wirtschaftswachstum ausgewählter Zielländer europaweit (Säulendiagramm (vertikal))
Wachstum BIP 2019 und 20205

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2020 um 5,1 % geschrumpft (bereinigt um Kalendereffekte 5,4 %). Infolge der Corona-Pandemie kam es im zweiten Quartal zu einem historischen Einbruch der Wirtschaftsleistung. Nach den Lockerungen der Beschränkungen erholte sich die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal schneller als erwartet. Die Erholung wurde allerdings durch Maßnahmen ab November 2020 vorerst gestoppt, was sich vor allem im Dienstleistungsbereich (insbesondere Gastgewerbe, Verkehrs- und Reisedienstleistungen, Kultur, Unterhaltung und Erholung) niederschlug. Damit brach insgesamt der private Konsum bis Ende 2020 um 5,6 % ein. Auch die Im- und Exporte verzeichneten durch die Krise insgesamt starke Rückgänge von -8,7 % beziehungsweise -9,7 %. Dagegen stiegen im Jahr 2020 die Bauinvestitionen, die weiterhin vom niedrigen Zinsniveau getrieben werden, an (+2,1 %). Der Arbeitsmarkt zeigte sich aufgrund des weitreichenden Einsatzes von Kurzarbeit vergleichsweise stabil. Die Arbeitslosenquote stieg lediglich um 0,9 Prozentpunkte auf 5,9 %.5

Der Ölpreis (Marke Brent) schwankte in einem Intervall zwischen 17 und 70 US-Dollar je Barrel. Der Höchststand wurde vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie zum Jahresanfang erreicht. Ende April 2020 erreichte der Ölpreis seinen Tiefstand und stieg bis zum Jahresende wieder auf etwa 51 US-Dollar je Barrel an.6

Wirtschaftliches Umfeld Luftverkehr (Aviation)

Weltweiter Einbruch des Flugverkehrs um zwei Drittel

Weltweit reagierten die Fluggesellschaften auf die Lockdowns in den verschiedenen Ländern und die damit zusammenhängenden Reisebeschränkungen mit massiven Reduzierungen des Angebots beziehungsweise stellten ihre Dienste komplett ein. Kaum eine Fluggesellschaft wird die Krise ohne staatliche Stützungsmaßnahmen überstehen. Die Air Transport Action Group (ATAG) geht davon aus, dass rund 46 Millionen Jobs der Branche in Gefahr sind.7 Nach Analysen der International Air Transport Association (IATA) erholten sich nach dem ersten Lockdown Ende März und April 2020 die Passagierzahlen leicht, vor allem getrieben durch die Ferienperioden. Inzwischen stagniert die Entwicklung wieder aufgrund erneuter Restriktionen mit dem zweiten Lockdown unter anderem in Deutschland.8

Die weltweiten Verkehrseinbrüche sind mit einem Rückgang um 65,9 % an verkauften Passagierkilometern verheerend.9 Besonders betroffen ist hiervon der internationale Passagierverkehr (-75,6 %), da alle Länder unterschiedliche pandemiebedingte Reisewarnungen und -beschränkungen aufweisen und damit die Passagiernachfrage enorm zurückgegangen ist. Dagegen erwies sich der Inlandsverkehr in verschiedenen Ländern als widerstandskräftiger und erreichte zum Beispiel in China zum Jahresende das Vorkrisenniveau.10

Untersuchungen der IATA ergaben, dass Flugreisen im Jahr 2020 gebucht wurden, wenn hierzu die Möglichkeit bestand.11 Nur ein Teil der potenziellen Passagiere wurde durch eine mögliche Ansteckungsgefahr an Bord vom Reisen abgehalten. Es zeigte sich, dass dieses Risiko, verglichen mit anderen Verkehrsträgern und Aktivitäten, gering ist. Abschreckend wirkte vielmehr das Risiko, vom Zielort nicht mehr heimkehren zu können beziehungsweise in Quarantäne gehen zu müssen. Die unkoordinierten und sich kurzfristig ändernden weltweiten Beschränkungen trugen zur weiteren Verunsicherung bei.

Die Nachfrage nach reinen Frachtdiensten stieg dagegen im Jahr 2020 an, getrieben durch den starken Rückgang der Beiladekapazitäten auf der Passagierlangstrecke. Jedoch gingen in Summe die Frachttonnenkilometer im Bereich Luftfracht um 10,6 % zurück. Untersuchungen zeigen, dass im Spätsommer 2020 zwischen Europa und Asien rund 26 % und zwischen den USA und Europa rund 40 % der Frachtkapazität wegfielen. Global ging die angebotene Kapazität um rund 20 % zurück. Dies führte zu einem starken Anstieg der Frachtraten im Interkontinentalverkehr.12

Die in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) organisierten Flughäfen verzeichneten im Jahresdurchschnitt 2020 coronabedingt Rückgänge. Das gewerbliche Passagieraufkommen (an/ab) reduzierte sich insgesamt um 74,6 %. Die Flugbewegungen lagen mit -54,9 % deutlich unter Vorjahresniveau. Analog zur weltweiten Frachtentwicklung ging der Cargo-Umschlag (Summe aus Luftpost und Fracht ohne Transit) nur leicht um 4,2 % zurück. Ursächlich hierfür ist der positive Trend zum Jahresende durch die sich stabilisierenden Handelsströme.13

Der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) verdeutlicht in seinem Bericht zur Lage der Branche die existenzbedrohenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Luftverkehr. Weltweit brach der Verkehr im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um zwei Drittel ein. Besonders betroffen war der internationale Verkehr, auf den insbesondere europäische Fluggesellschaften angewiesen sind; sie verzeichneten daher mit rund -69 % zusammen mit den Nahost-Fluggesellschaften (rund -71 %) die größten Verkehrseinbrüche – gemessen in Passagierkilometern. Noch stärker betroffen waren die deutschen Fluggesellschaften, die ein Minus von 76 % an Passagierkilometern verzeichneten und nur noch 40 Millionen Passagiere (rund 25 % des Vorjahresaufkommens) beförderten.14

Ähnlich wie die deutschen Fluggesellschaften verzeichneten die deutschen Flughäfen insgesamt einen großen Verkehrseinbruch. Es wurden nur noch 63 Millionen Passagiere (-75 %) im Jahr 2020 abgefertigt; die Flugbewegungen gingen um 60 % zurück. Das Luftfrachtsegment war am wenigsten betroffen, erholte sich nach dem Einbruch im Frühjahr wieder und erreichte ab September 2020 sogar wieder positive Wachstumsraten. Treiber dafür war das Nurfracht-Segment. Flughäfen mit starkem Fokus auf die Beiladefracht wie der Flughafen München verzeichneten dagegen weiterhin negative Entwicklungsraten.14

Wirtschaftliches Umfeld Commercial Activities

Einzelhandel erlebt das Jahr der Extreme

Trotz der Corona-Pandemie geht der Handelsverband Deutscher Einzelhändler von einem Umsatzwachstum in Höhe von 5,7 % auf 577,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr aus. Dieses Wachstum entsteht großteils im Online-Handel (2020: +20,7 %) sowie im Lebensmittel- und Baumarktbereich sowie Einzelhandel mit Fahrrädern. Der verbleibende stationäre Einzelhandel leidet aufgrund der coronabedingten Einschränkungen beziehungsweise Schließungen, die seit dem 16. Dezember 2020 wieder bestehen. Vor allem der Modehandel verlor nahezu ein Viertel seiner Umsätze.15

Das Geschäftsklima im Handel hat sich verschlechtert. Die Unternehmen sind mit der aktuellen Lage nicht zufrieden und auch die Erwartungen trüben sich ein. Trotzdem ist der Geschäftsklimaindex um 0,3 % leicht gestiegen.16

Gastronomie und Hotelgewerbe – nie dagewesene Umsatzeinbrüche

Das Gastgewerbe erlebt infolge der Corona-Pandemie nie dagewesene Umsatzeinbrüche. Im Bereich Beherbergung lag der Umsatzeinbruch bei 47,5 %, was preisbereinigt einen Rückgang von 39,0 % darstellt. Seit 2. November 2020 befindet sich diese Branche erneut im Lockdown. Erlaubt sind nur Übernachtungen von Geschäftsreisenden, die aber so gut wie nicht stattfinden, sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen.17

In der Gastronomie wurde ein realer Umsatzrückgang in Höhe von 35,3 % verzeichnet. Bei detaillierter Betrachtung ergibt sich hier ein differenziertes Bild: In den Lockdown-Monaten war nur das Abholen beziehungsweise Bringen von Speisen erlaubt. Gastro-Betriebe, die darauf schon vor der Krise gesetzt hatten, konnten ihre Umsätze halten oder gar steigern. Andere Betriebe boten den Liefer- und Mitnahmeservice erstmalig an und nutzten damit die einzige Möglichkeit für Einnahmen.17

Der Cateringbereich ging ebenfalls um 34,2 % stark zurück, da große Events 2020 verboten waren.17

Werbewirtschaft – Außenwerbung zeigt sich krisenresistent

Infolge der Krise haben die Werbetreibenden ihre Budgets über nahezu alle Medien hinweg im Jahr 2020 gekürzt oder zurückgestellt. Aus diesem Grund lagen deren Bruttowerbeaufwendungen mit 34.325 Millionen Euro unter Vorjahresniveau. Zu der primär bedienten Werbegattung am Flughafen München zählt die Out-of-Home-Werbung. Die Bruttowerbeaufwendungen in diesem Bereich sind im Vergleich zum Vorjahr um 6,7% leicht gesunken. Damit schloss die Außenwerbung deutlich besser ab als prognostiziert.18

Parkraumbewirtschaftung – Abhängigkeit vom Passagieraufkommen

Die Passagierrückgänge aufgrund der Pandemie haben dem Parkgeschäft stark zugesetzt. Auch wenn grundsätzlich aus Hygienegründen der Anteil von Fahrten im eigenen Auto stieg, ist aufgrund der Mobilitätseinschränkungen ein insgesamt deutlich niedrigeres Reiseaufkommen zu verzeichnen.

Wirtschaftliches Umfeld Immobilienvermarktung (Real Estate)

Münchner Büromarkt mit niedrigstem Flächenumsatz seit 2009

In der Landeshauptstadt München ist der Markt für Bürovermietung von der Pandemie geprägt. Im vierten Quartal 2020 wurde erstmals seit über 20 Jahren ein Flächenumsatz von weniger als 100.000 Quadratmetern erzielt. Insgesamt lag der Flächenumsatz mit 567.800 Quadratmetern für das Jahr 2020 auf dem niedrigsten Stand seit 2009 und rund 26 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert von 770.400 Quadratmetern. Eigennutzer trugen mit 55.500 Quadratmetern rund 10 % zum Ergebnis bei, wodurch der reine Vermietungsumsatz nur 512.300 Quadratmeter betrug.19

Das Marktgeschehen ist trotz der schwierigen Situation weiterhin vom geringen Flächenangebot geprägt. Der Leerstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund 300.000 auf 787.900 Quadratmeter, was jedoch nichts an der grundlegenden Situation der Flächenknappheit änderte. Insgesamt lag die Leerstandsquote bei 3,5 %, im Stadtgebiet bei 2,8 % und im Umland bei 5,5 %. Bei gut 100.000 Quadratmetern handelte es sich um Untermietflächen. In einigen Teilmärkten innerhalb des Mittleren Rings lag die Leerstandsquote weiterhin noch deutlich unter 2 %.19

Die Durchschnittsmiete für Büroimmobilien in München lag mit 21,50 Euro/m2 um 7 % über dem Vorjahreswert von 20,10 Euro/m2. Hochpreisige Großabschlüsse im ersten Halbjahr waren ein wesentlicher Treiber für diesen Anstieg. Auch im Umland stieg die Durchschnittsmiete auf 13,10 Euro/m2 (2019: 12,30 Euro/m2) an. Dagegen blieb die Spitzenmiete mit 39,50 Euro/m2 unverändert.19

Im Jahr 2020 konnten 276.500 Quadratmeter an Büroflächen fertiggestellt werden, die zum Jahresende einen Belegungsstand von 93 % aufwiesen. 2021 werden voraussichtlich rund 485.800 Quadratmeter fertiggestellt, deren Vermietungsquote bei 56 % liegt. 515.000 Quadratmeter, die voraussichtlich ab 2022 fertiggestellt werden, sind bereits zu 59 % vermietet oder eigengenutzt. Damit ist klar erkennbar, dass sich die Bautätigkeit auf einem höheren Niveau als in den Jahren zuvor bewegt. Der Münchner Markt ist durchaus in der Lage, diese Flächen zu absorbieren, allerdings ist angesichts der derzeit geringeren Nachfrage wieder mit längeren Vermarktungszeiten zu rechnen.19

Viele Nutzer von Büroflächen warten, bis sich die Situation in Bezug auf die Entwicklung und/oder die Ergebnisse ihrer Analysen über notwendige Veränderungen der Büroarbeitswelten ein Stück weit klarer darstellt. Trotzdem erscheint 2021 ein Flächenumsatz von rund 600.000 Quadratmetern möglich, da sich noch einige Großgesuche im Markt befinden. Mittelfristig wird entscheidend sein, inwieweit Neubauflächen durch die zu erwartende konjunkturelle Verbesserung in Verbindung mit einer zunehmenden Homeoffice-Quote absorbiert werden. Die Landeshauptstadt München kann dabei mit vielen positiven Standortfaktoren punkten und wird deshalb auch langfristig weiterhin außerordentlich attraktiv bleiben.19

1 ifo Institut, Konjunkturprognose Winter 2020, Dezember 2020; Website www.bpb.de, Januar 2021

2 Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook, Oktober 2020; ifo Institut, Konjunkturprognose Winter 2020, Dezember 2020; Website https://www.tagesschau.de/wirtschaft/china-usa-zollstreit-101.html, Januar 2020

3 ifo Institut, Konjunkturprognose Winter 2020, Dezember 2020; Sachverständigenrat der Bundesregierung, Jahresgutachten 2020/21, November 2020

4 Website https://ec.europa.eu/germany/news/20201224-brexit-abkommen_de, Dezember 2020

5 ifo Institut, Konjunkturprognose Winter 2020, Dezember 2020

6 Website onvista, Januar 2021

7 ATAG, September 2020

8 IATA, Economics‘ Chart of the Week, 8. Januar 2021

9 IATA, 2020 Worst Year in History for Air Travel Demand, 3. Februar 2021

10 IATA, Air Passenger Market Analysis, Dezember 2020

11 IATA, Covid-19, 4. November 2020

12 www.aircargonews.net vom 26. Oktober 2020; IATA, Air Cargo Market Analysis, Dezember 2020

13 ADV, ADV-Monatsstatistik 12/2020, Februar 2021

14 BDL, Jahresbilanz 2020, Februar 2021

15 HDE, Pressemitteilung, Februar 2021; HDE Konjunkturinfo, September 2020

16 ifo Institut, Geschäftsklima Deutschland, 18. Dezember 2020

17 DEHOGA, Pressemitteilung Dezember 2020, 19. Februar 2021

18 Marktforschungsunternehmen Nielsen, Bilanz 2020, 21. Januar 2021

19 Colliers International, Pressemitteilung, Januar 2021

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV)
Dachverband aller Verkehrsflughäfen in Deutschland sowie der Schweiz und Österreich. Der Flughafenverband setzt sich für einen leistungsstarken und wettbewerbsfähigen Luftverkehrsstandort Deutschland ein.

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